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Tore des Lodore-Pfades

Diese kurze, einfache Wanderung führt Sie oberhalb des Green River entlang, der hier, außerhalb des Browns Park-Gebiets, recht ruhig dahinfließt. Anschließend können Sie zum Beginn des Canyon of Lodore wandern, wo Flusswanderer abrupt in die Stromschnellen und Wildwasserstrecken dieser unglaublich schönen, zerklüfteten Gegend geworfen werden.

Art des Wanderwegs:Selbstgeführte Hin- und Rückwanderung

Distanz:1,5 Meilen

Höhenänderung:75 Fuß

Wanderzeit:Ungefähr 1 Stunde

Karten:Broschüre der Intermountain Natural History Association (25 Cent); National Geographic Trails Illustrated Karte Nr. 220

Schwierigkeit:Ganz einfach; am besten wandert man hier in der heißen Jahreszeit am frühen Morgen oder späten Nachmittag.

Ausgangspunkt:Der Campingplatz Gates of Lodore liegt etwa zweieinhalb Autostunden vom Dinosaurier-Steinbruch entfernt. Er markiert das nördliche Ende des National Monuments. Man erreicht ihn, indem man von Jensen, Utah (dem Ort direkt neben dem Steinbruch), auf dem US Highway 40 Richtung Osten nach Colorado fährt und nach 40 Kilometern das Canyon Visitor Center passiert. Weiter geht es auf dem US Highway 40 für etwa 93 Kilometer bis nach Maybell, Colorado. Dort biegt man links auf die State Road 318 ab und fährt etwa 60 Kilometer, bis man links auf die befestigte County Road 34 abbiegt. Ein Schild weist hier auf die Zufahrt zu den Gates of Lodore hin. Man folgt der CR 34 für etwa 14 Kilometer – sie führt direkt zum Campingplatz. Der Wanderweg beginnt am südlichen Ende des Campingplatzes Gates of Lodore.

Die Wanderung

Diese kurze, einfache Wanderung führt Sie oberhalb des Green River, der hier, ausgehend vom Browns Park, recht ruhig dahinfließt. Sie können bis zum Beginn des Canyon of Lodore wandern, wo Flusswanderer abrupt in die Stromschnellen und Wildwasserstrecken dieser unglaublich schönen, zerklüfteten Gegend geworfen werden. Der Green River hat sich hier direkt durch die Berge gegraben und die Gates of Lodore geformt.

Die Wanderung soll Besuchern die roten Klippen des Canyons sowie die Flora und Fauna der Region näherbringen. Hier wächst reichlich Trespe, ein nicht heimisches, invasives Gras, das die meisten Tiere nicht fressen können. Flechten bedecken die Felsen. Da Flechten empfindlich auf Luftverschmutzung reagieren, gilt: Je leuchtender die Farben, desto sauberer die Luft. Bislang hat sich die Verschmutzung hier offenbar nicht ausgebreitet. Ein weiteres faszinierendes Phänomen ist, dass man sich auf der Uinta-Berggruppe befindet, die einige der ältesten Gesteine ​​des Nationaldenkmals umfasst. Da die Geologie hier komplex, aber faszinierend ist, empfehlen wir den Kauf eines Buches oder einer Broschüre über die Dinosaur-Felsen. Die Gates of Lodore sind ein ruhiges Gebiet von großer Schönheit und reicher Geschichte und lohnen sich auf jeden Fall zu erkunden.

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