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Utahs 5 Nationalparks

In Utah schlägt das Herz von Outdoor-Enthusiasten, Naturfreunden und Fotografen höher. Gleich fünf Nationalparks schützen die einzigartige Natur: Arches, Canyonlands, Capitol Reef, Bryce Canyon und Zion. Bekannt sind die Schutzgebiete im Süden Utahs angesichts ihrer gewaltigen und einzigartigen Landschaft auch als The Mighty5®Tektonische Verschiebungen, Erosion, Wind und Wasser sowie Schnee haben in Millionen von Jahren ihre Spuren hier im Südwesten der USA hinterlassen und Magisches gezaubert. Utahs Nationalparks sind das ganze Jahr über geöffnet  auf aktive Reisende warten unzählige Möglichkeiten, die Fünf zu erobern. Somit steht auch einem Sonnenaufgang bei schneebedeckten Red Rocks nichts im Weg. Am besten verbinden Reisende dieses Erlebnis mit Wintersport in Utahs nördlichen 15 Skigebieten, die bereits in 4-5 Stunden zu erreichen sind. Auch eine Augenweide: Die wie an einer Perlenkette aneinander gereihten Nationalparks werden durch malerische Scenic Byways und Backways miteinander verbunden, die auf der Welt ihresgleichen suchen. In Utah bekommt der Begriff Roadtrip eine vollkommen neue Dimension! 

 

REISE-TIPPS ZUM ENTDECKEN DER MAJESTÄTISCHEN NATURWUNDER

 

NATIONALPARK-TIPP 1

Wer mehrere Nationalparks anstrebt, sollte sich beim ersten Besuch den Nationalpark-Pass America the Beautiful für einmalig 80 USD pro PKW und gültig für alle Nationalparks der USA zulegen – online im Voraus oder am Eingang der Visitor Centers. Hinweis: Der Pass ist ab Kaufdatum 1 Jahr gültig. 

 

NATIONALPARK-TIPP 2

Auf der offiziellen Website des National Park Service gibt es kostenlos zum Download PDF-Maps der Nationalparks:

NATIONALPARK-TIPP 3

Unbedingt bei der Reiseplanung auch die jährliche National Park Week berücksichtigen, die vorrangig im April stattfindet. Innerhalb der festlichen Woche mit vielseitigem Besucherangeboten gibt es auch einen National Park Service Fee Free Day mit kostenlosem Eintritt. 

 

NATIONALPARK-TIPP 4

Utah ist ein Reiseland für jede der vier Jahreszeiten: Wildblumen im Frühling, sonnenreiche Sommer sowie Indian Summer im Herbst. Und im Winter? Red Rocks mit schneebedeckten Gipfeln zum Staunen. Weitere Winter-Vorteile:

  • Ganzjährig geöffnet
  • Geringere Reisekosten 
  • Mehr Freiraum in der Natur
  • Keine Wartezeiten und flüssiger Straßenverkehr

 

NATIONALPARK-TIPP 5

Utahs Naturwunder im Süden befinden sich auf einer Höhenlage zwischen 2.000 und 3.000 Meter. Daher unbedingt darauf achten, ausreichend Trinkwasser im Tagesgepäck zu haben und mindestens 3 bis 5 Liter zu trinken. Außerdem: die persönliche Kleidung im Zwiebel-Look anpassen, da es unerwartet auch an Sommertagen morgens und abends je nach Ort kalt werden kann. 

 

NATIONALPARK-TIPP 6

Der Süden Utahs ist durch szenische Panoramastraßen miteinander verbunden. Diese schlängeln sich durch üppige Täler, erklimmen rote Felskuppeln und Berge aus Wacholder und Pinien oder streifen Weiten im Nirgendwo mit unvergesslichen Fundstücken am Wegesrand. 

 

 

"In every walk with nature one receives far more than he seeks."

JOHN MUIR

 

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