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Der Zion Nationalpark

Der Zion Nationalpark ist weltberühmt für seine Wanderwege. Sie sind für jeden Besucher geeignet und erlauben eine tolle Aussicht auf die vielfältige Landschaft.
  • Zion National Park

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    North Guardian Angel | Photo: Joe Newman/Visit St. George

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    Kolob Terrace Road

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    A postcard backdrop to the welcoming town of Springdale, Utah

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    Emerald Pools | Photo: Bill Ratcliff/Visit St. George

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    Weeping Rock

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    Kolob Canyon

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    Bird's-eye view of Angels Landing from the Deertrap Mountain trail | NPS Photo

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    Zion Canyon in autumn

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    Checkerboard Mesa

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    Entrance from Springdale

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    Kolob Terrace Road | Photo: Joe Newman/Visit St. George

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    moon rising

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    Observation Point

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    Photo: David Pettit/Visit St. George

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    Zion Lodge | Photo: Hage Photo

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    Pine Valley Peak | Photo: Joe Newman/Visit St. George

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    The Watchman Trail | Photo: Hage Photo

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    Eastern entrance in winter | Photo: Hage Photo

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    Temple of Sinawava winter | Photo: Hage Photo

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    Hiking the Narrows in winter | Photo: Hage Photo

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    The Narrows in winter | Photo: Hage Photo

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    Dry suit flotation technique | Photo: Hage Photo

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    Breakfast Falls | David Pettit/Visit St. George

Der Zion Nationalpark

Mit seinen charakteristischen Felswänden und grünen Tälern ist der Zion Nationalpark im Südwesten von Utah einer der beliebtesten Parks in den USA.

Jedes Jahr kommen Millionen Besucher aus aller Welt, um seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Wanderwege zu erkunden. Der Park erstreckt sich über eine Fläche von rund 580 Quadratkilometern und erreicht eine Höhe von 2660 Metern. Gigantische rötliche Sandsteinklippen, enge Schluchten, Wasserfälle und eine bunte Pflanzenwelt zeichnen den Zion aus. Dieser Nationalpark ist der ideale Ort, um die freie Natur in Utah zu genießen. 

Wenn man den Zion Nationalpark das erste Mal besucht, empfiehlt sich zur Orientierung eine Fahrt mit dem kostenlosen Park-Shuttle. Während der Hauptsaison ist das Shuttle das einzige Motorfahrzeug, das auf den Hauptstrecken erlaubt ist. Es hält an vielen bekannten Sehenswürdigkeiten und Wanderwegen, von welchen man die einzigartige Landschaft wunderbar zu Fuß erkunden kann (https://www.nps.gov/zion/planyourvisit/maps.htm). 

Der Zion kann auch auf eigene Faust erkundet werden - hierfür ist es optimal sich ein Fahrrad zu mieten, zum Beispiel bei Zion Outfitters am Eingang des Parks. 

 

Wandern im Zion 

Der Zion Nationalpark ist weltberühmt für seine Wanderwege. Sie sind für jeden Besucher geeignet und erlauben eine tolle Aussicht auf die vielfältige Landschaft. Die Wanderungen sind vielfältig für alle Schwierigkeitsgrade und Erfahrungslevel. Beispielsweise gibt es auch Wege, die für Rollstuhlfahrer geeignet sind - wie der Pa’rus Trail oder der Riverside Walk. Die Wanderung zu den Emerald Pools, den kleinen smaragdgrünen Wasserteichen, ist ein toller Ausflug für Familien mit Kindern. 

Für erfahrene Wanderer empfiehlt sich der Aufstieg zum Hidden Canyon und Zion Observation Point. Die steile Wanderung zum Angels Landing ist perfekt für alle Abenteurer. Er ist der am meisten bestiegene Berg im Zion. 

Ein absolutes Muss ist die Strecke durch die berühmten Narrows: um in den engsten Teil des Zion Canyons zu gelangen, müssen die Besucher müssen einen Teil der Wanderung durch den Virgin River waten. 

Backpacker, die gerne über Nacht im Zion Nationalpark campen möchten, sollten den West Rim Trail wählen. Von dort aus kommt man leicht in abgelegene Gegenden des Parks und zu den Narrows. 

Von Mai bis Oktober können die Temperaturen tagsüber auf bis zu 38°C steigen. Deswegen ist es immer wichtig, ausreichend Wasser mitzunehmen. Im Frühling, Herbst und Winter sind die Temperaturen deutlich niedriger. Wer die Narrows besuchen möchte, kann sich im Frühling und Sommer auf angenehme Wassertemperaturen einstellen. 

 

Weitere empfehlenswerte Wanderwege: 

  • Der Weeping Rock Trail, der zu einem Wasserfall führt (leicht)
  • Der Canyon Overlook Trail, von dem aus man den Great Arch und den Zion Canyon überblicken kann (leicht)
  • Taylor Creek Trail (mittel)
  • Kolob Arch (schwierig)

 

Informationen und Ratschläge zu den Wanderwegen bekommt man im Besucherzentrum am Eingang des Parks. Wer im Zion Nationalpark campen möchte, sollte sich vorher unbedingt über Reservierungen informieren (https://www.nps.gov/zion/planyourvisit/backpackingpermits.htm).

 

Der Roadtrip durch den Park

Der Zion Canyon Scenic Drive ist eine rund 11 Kilometer lange, malerische Strecke, welche durch den Nationalpark führt. Von April bis Oktober ist die Straße für Autos gesperrt. In dieser Zeit kann man das kostenlose Shuttle nutzen und die Aussicht entspannt genießen. Ein weiterer, schöner Trip ist die Fahrt über den 87 Kilometer langen Zion Park Scenic Byway. Die Straße wurde im Jahr 1930 gebaut und galt damals als Sensation, weil während der Bauarbeiten zwei Tunnel in die Klippen gesprengt werden mussten. 

Ein etwas unbekannterer Roadtrip ist der etwa 8 Kilometer lange Kolob Fingers Road Scenic Byway im Nordwesten des Zion Nationalparks: Von hier aus hat man eine wunderbare Aussicht auf die gewaltige Wüstenlandschaft, die hohen Klippen, schmalen Schluchten und Wälder. 

 

Übernachten & Camping 

Besonders zentral am Zion Canyon Scenic Drive liegt die Zion Lodge, in der man in gemütlichen, komfortablen Holzhütten oder Hotelzimmern übernachten kann. Von hier aus besteht die Möglichkeit direkt mit dem Shuttle zu fahren oder zu einer Wanderung aufzubrechen - zum Beispiel zu den nahegelegenen Emerald Pools. 

Für Outdoor-Fans und Abenteurer empfiehlt sich die Übernachtung auf einem der drei Campingplätze im Zion Nationalpark. Besonders zwischen März und November sind der Watchman (200 Plätze, Reservierung notwendig) und South Campground (127 Plätze) bei Touristen beliebt, da sie an heißen Sommertagen ausreichend Schatten spenden. Der kleinere Lava Point Campground (6 Plätze, keine Wasserversorgung) ist etwas rustikaler gestaltet und eignet sich ideal für Camper mit Zelten oder Vans. Er liegt im nördlichen Teil des Parks. Vom Lava Point Fire Aussichtspunkt hat man einen atemberaubenden Blick auf die Pink Cliffs und die Narrows. 

Weitere zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten und schöne Hotels gibt es in den nahegelegenen Städten Springdale, St. George, Virgin und Rockville. 

 

Flora und Fauna

Wer gerne exotische Vögel beobachtet, ist im Zion Nationalpark im Paradies. Ob seltene Adler, Falken oder vom Aussterben bedrohte Eulen - im Zion sind mehr als 200 verschiedene Arten zuhause. Deswegen darf sich der Park als IBA (Important Bird Area) bezeichnen. Eine Liste mit allen dort lebenden Vogelarten ist im Besucherzentrum erhältlich. Neben den Vögeln gibt es auch Dutzende andere Tiere wie Biber, Stachelschweine, Waschbären, Amphibien oder Pumas - letztere meiden die Nähe zu Menschen und werden deshalb nur selten beobachtet. Außerdem findet man im Zion Nationalpark mehr als 1000 verschiedene Pflanzenarten - die wilde Natur des Parks ist also unbedingt einen Besuch wert. 

 

Canyoning und Klettern im Zion 

Besonders beliebt bei Besuchern ist das sogenannte Canyoning im Zion Nationalpark: Wanderungen, die extrem schwieriges Klettern oder auch Schwimmen erfordern. Wer Interesse daran hat, sollte sich für einen Kurs anmelden und eine geführte Tour beispielsweise durch die Narrows oder den Orderville Canyon unternehmen. 

Die Zion Mountain School und die Zion Adventure Company bieten geführte Kletterausflüge und Schulungen für Besucher ohne jegliche Erfahrungen an - auch für Kinder ab sechs Jahren. 



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